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96 News gefunden
13.04.2026

Brücke zwischen Forschung und Markt: BRYCK Startup Alliance stärkt Deep-Tech-Gründungen in NRW

Wie werden aus wissenschaftlichen Erkenntnissen erfolgreiche Unternehmen und wie kann man diesen Prozess beschleunigen? Die BRYCK Startup Alliance aus Essen hat ein ambitioniertes Ziel: In der Metropole Ruhr soll eines der größten Deep-Tech-Ökosysteme Europas entstehen. Mitgründer und Geschäftsführer Christian Lüdtke gibt im Interview mit NRW.Global Business Einblicke, wie die Allianz Unternehmen unterstützt, welche Rolle die Metropole Ruhr als Standort für technologiegetriebene Startups spielt und wie das Förderkonsortium Impulse für die Innovationslandschaft in NRW und darüber hinaus liefern kann.

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13.04.2026

Technologiezentrum für Verteidigungsindustrie im Rheinischen Revier

Mit dem geplanten Production Launch Centre Defence (PLCD) reagiert NRW auf steigende Anforderungen an industrielle Kapazitäten im Bereich Sicherheits- und Verteidigungstechnologien. Im Rheinischen Revier sollen Industrie- und Forschungseinrichtungen an einem Standort zusammengebracht werden, um die Überführung neuer Entwicklungen in marktfähige Anwendungen zu beschleunigen. 

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13.04.2026

Neues Forschungszentrum für vertikale Luftfahrt

Mit dem Center for Vertical Mobility errichtet die RWTH Aachen in Aldenhoven eine neue Infrastruktur zur Erprobung vertikaler Luftmobilität. Am Standort werden Tests zu Drohnen- und Lufttaxisystemen durchgeführt, wodurch sich zusätzliche Perspektiven für neue Mobilitätslösungen im Rheinischen Revier eröffnen.

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13.04.2026

Neue Infrastrukturmärkte in Zentralasien entdecken

Der sogenannte Mittlere Transportkorridor gewinnt als wichtige Handelsroute zwischen Europa und Asien zunehmend an strategischer Bedeutung für internationale Lieferketten. Aserbaidschan übernimmt dabei eine zentrale Rolle als Transitstandort am Kaspischen Meer, während Kasachstan entlang der Strecke als wichtiger Markt für Infrastruktur- und Logistikprojekte gilt. Daher organisiert NRW.Global Business vom 29. Juni bis 03. Juli 2026 eine Unternehmensreise in beide Zielmärkte mit Fokus auf Intralogistik, Hafen- und Terminaltechnik sowie Verkehrs- und Transportinfrastruktur. 

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13.04.2026

Cybersecurity-Unternehmen aus NRW auf der it-sa 2026

NRW-Unternehmen aus der IT-Sicherheit können sich im Oktober 2026 auf der it-sa in Nürnberg im Rahmen eines von NRW.Global Business organisierten Gemeinschaftsstands präsentieren. Der Messeauftritt unterstützt internationale Wahrnehmung und ermöglicht Kontakte zu Anwendern aus Wirtschaft, Verwaltung und kritischen Infrastrukturen.

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13.04.2026

Mehr Rechenleistung für datenintensive Forschung in Dortmund

Mit dem neuen Rechencluster LiDO4 verbessern TU Dortmund und FH Dortmund ihre Voraussetzungen für komplexe Simulationen und datenbasierte Analysen in Feldern wie Materialforschung, Medizin und KI. Damit wird die digitale Forschungsinfrastruktur in der Metropole Ruhr gezielt ausgebaut.

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13.04.2026

Kreislaufwirtschaft im Bauwesen der Schweiz kennenlernen

Im Bauwesen prägen zunehmend zirkuläre Ansätze die Planung und Sanierung im Gebäudebestand. Die Schweiz zählt zu den Ländern, in denen neue Methoden für ressourcenschonendes Sanieren und Bauen früh in die Planungspraxis und Regulierung integriert wurden. NRW.Global Business bietet vom 23. bis 25. Juni 2026 eine Reise für Unternehmen und Wirtschaftsförderungen aus NRW an, um einen Überblick über aktuelle Ansätze der Schweizer Baupraxis zu bieten. Im Rahmen des Delegationentreffens stehen gemeinsam mit einer niederländischen Delegation verschiedene Stationen in Zürich und Basel auf dem Programm.

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09.03.2026

Vom Labor auf die Baustelle: Wie Co-reactive aus NRW die Bauindustrie dekarbonisiert

Die Dekarbonisierung der Bauindustrie ist eine der größten Herausforderungen der industriellen Transformation. Das 2024 gegründete Climate-Tech-Startup Co-reactive mit Sitz in Erkrath und Wurzeln an der RWTH Aachen hat dafür eine Lösung entwickelt: Durch einen chemischen Mineralisierungsprozess wird abgeschiedenes Kohlendioxid mit mineralischen Rohstoffen oder industriellen Nebenprodukten gebunden und in eine neue Generation sogenannter kohlenstoffarmer zementhaltiger Zusatzstoffe (SCM) umgewandelt. Das Ergebnis ist CO-SCM, das CO₂ dauerhaft speichert und gleichzeitig die Festigkeit und Haltbarkeit von Beton verbessert. Zudem lässt sich der Prozess ohne grundlegende Umrüstung in bestehende Produktionsprozesse der Zement- und Betonindustrie integrieren. So bedient das Unternehmen den wachsenden Bedarf an alternativen Bindemitteln und damit auch die steigenden Anforderungen an die Bauindustrie im Bereich Klimaschutz. 

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Annette Peis

Head of Division Marketing | Communication | Information +49 211 13000-162 E-Mail schreiben

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