Exzellente Infrastruktur in NRW – der Knotenpunkt in Europa

Mit sechs Flughäfen, einem dichten Straßen- und Schienennetz und dem größten Binnenhafen der Welt steht NRW für eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur mitten in Europa – das macht NRW zum wichtigen Knotenpunkt. Aber erst smarte und stabile digital verknüpfte Netze schaffen den Beat, den Unternehmen heute brauchen.

Warum NRW?

Weil hier die Welt verbunden wird.

Markus Bangen, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG, erklärt, warum der größte Binnenhafen der Welt eine zentrale Drehscheibe in NRW für den globalen Handel ist. Erfahren Sie, wie NRW mit seiner exzellenten Infrastruktur Branchen und Märkte weltweit vernetzt. Join the beat.

Starkes Straßen- und Schienennetz verbindet NRW mit Europa

 

NRW ist wichtiger Knotenpunkt und Drehscheibe für den Verkehr mitten in Europa. In kaum einer anderen Region finden Unternehmen bessere Bedingungen für Verkehr und Logistik.

Straßenverkehr NRW

Ohne ein gut ausgebautes Straßennetz sind Verkehr und Warentransport kaum möglich. Deshalb sind fast alle Standorte in NRW optimal an das europäische Fernstraßennetz angebunden. Dafür sorgen mehr als 2.200 Kilometer Autobahn und 17.600 Kilometer Bundes- und Landstraßen.

Schienenverkehr NRW

Dazu bietet das Land NRW das dichteste Schienennetz Deutschlands mit rund 6.000 Kilometern. Die Metropole Köln ist außerdem eine Drehscheibe im internationalen Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn: Hier starten zum Beispiel die Thalys-Verbindungen nach Brüssel und Paris sowie die ICE-Hochgeschwindig­keitsstrecke über Frankfurt/Main bis Basel.

Von NRW in die Welt

Nicht nur die innereuropäischen Verbindungen, auch die Verbindungen nach China sind hervorragend. Der Eisenbahnverkehr zwischen China und Europa entlang der „Neuen Seidenstraße“ hat sich fest etabliert. NRW hat mit dem Duisburger Hafen und Start- und Endpunkten der Züge in Köln, Düsseldorf oder auch Dortmund die wichtigsten Stationen auf europäischer Seite.

Ein Glasüberdachtes Terminalgebäude des Flughafens Düsseldorf bei Abenddämmerung mit beleuchteten Zufahrtsstraßen.
Bodenleuchten an einer Landebahn, im Hintergrund startet ein Flugzeug.
Ein Blick auf den Rhein mit einem vorbeifahrendem Schiff, Fernsehturm und Skyline von Düsseldorf bei Sonnenuntergang.
Ein Blick auf den Düsseldorfer Medienhafen mit roten Gebäuden, Kränen und Wasserkanal.

Rundum eng vernetzt: Flugverkehr und Häfen in NRW

Sechs Flughäfen

haben Flugreisende in NRW zur Auswahl. Besonders leistungsstark sind die beiden Großflughäfen Düsseldorf Airport und Köln Bonn Airport – dazu kommen weitere Flughäfen mit europäischer Anbindung in Dortmund, Münster/Osnabrück, Paderborn/Lippstadt und Weeze/Niederrhein.

450 internationale Direktflüge

starten insgesamt vom Knotenpunkt NRW aus in alle Metropolen der Welt. Wem das nicht reicht: Hochgeschwindigkeits­züge wie der ICE bringen Reisende aus NRW in weniger als einer Stunde zum europäischen Luftdrehkreuz Frankfurt/Main Airport.

720 Kilometer Wasserstraßen

gibt es außerdem in NRW. Die Verbindungen reichen bis zur Nord- und Ostsee, zum Atlantik, ins Mittelmeer und bis zum Schwarzen Meer. Die direkten Anbindungen an die belgischen und niederländischen Seehäfen sowie an Deutschlands große Seehäfen Bremerhaven und Hamburg machen NRW zur zentralen Schnittstelle der wichtigsten europäischen Wasserstraßen.

120 Binnenhäfen

in NRW schlagen pro Jahr 99,8 Millionen Tonnen Güter per Schiff um – das macht das Land mit Abstand zum größten Binnenhafen-Standort Deutschlands. In Duisburg liegt sogar der weltgrößte Binnenhafen: Dort werden insgesamt, inklusive der privaten Werkshäfen und einschließlich der Transporte per Bahn und LKW, jährlich über 102 Millionen Tonnen umgeschlagen.


Zukunftsweisend: NRWs ausgezeichnete digitale Infrastruktur

Doch NRW überzeugt nicht nur mit engmaschigen Verkehrsnetzen, auch die „Daten-Autobahn“ kommt hier nicht zu kurz. Bei der digitalen Infrastruktur liegt NRW ebenfalls weit vorn. Eine zukunftsweisende Digitalstrategie und stabile digitale Netze sind dabei wichtige Treiber – und machen NRW auch zum wichtigen digitalen Knotenpunkt.

Eine Grafische Darstellung einer leuchtenden Kugel aus blauen Netzlinien vor dunklem Hintergrund mit Sternen.

Flächendeckende Breitband-Infrastruktur

NRW gewährleistet eine hohe Breitband-Internet-Verfügbarkeit von 94 Prozent – im Vergleich dazu erreicht Frankreich nur 83 Prozent und Belgien 88 Prozent.

Eine grafische Darstellung eines Computerchips mit leuchtenden Leiterbahnen und der Aufschrift 5G im Zentrum.

5G-ready

Mitte 2024 waren 94,6 Prozent der Landesfläche durch mindestens einen Netzbetreiber mit 5G versorgt. Bis Ende 2030 soll 5G flächendeckend in NRW bereitstehen.

Eine grafische Dartellung einer Schaltkreis-Struktur mit leuchtenden Linien in Blau und Violett. Das Zentrum ähnelt einem Gehirn.

Exzellente LTE-Versorgung

Die LTE-Flächenversorgung in NRW ist bereits jetzt über alle Anbieter hinweg bei rund 98,7 Prozent.

Quantentechnologie – die Chance auf zukunftssichere Lösungen

Ein weiterer leistungsstarker Baustein digitaler Infrastruktur ist Quantentechnologie. Sie hilft dabei, komplexe Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Die Gründung eines Quantentechnologie-Kompetenzzentrums sowie eine hohe Quantenexpertise in Wissenschaft und Wirtschaft sollen NRW bis Ende 2023 führend in der Quantentechnologie machen.

Bildnachweise

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