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Unternehmensreise nach Paris: Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie
Frankreich ist mit einem stark wachsenden Budget im Bereich Sicherheit und Verteidigung ein Leitmarkt in Europa. Als zweitgrößter Rüstungsexporteur der Welt bietet es deutschen Zulieferern und Dual-Use-Anbietern gute Absatz- und Kooperationsmöglichkeiten. Hier entstehen vielfältige Marktchancen für NRW-Unternehmen aus dem Verteidigungs- und Rüstungssektor. Unter diesem Fokus bietet NRW.Global Business eine Unternehmensreise nach Paris an.
Hochschule Bochum treibt Robotik-Forschung im Bauwesen voran
Mit dem Großgerät CoBotCraftLab untersucht ein Forschungsteam der Hochschule Bochum die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Robotern im Bauwesen. Die Forschung umfasst unter anderem Bewegungsabläufe, Sicherheitsaspekte sowie die Gestaltung von nachvollziehbaren und vorhersagbaren Prozessen bei Robotern. Dabei kooperieren die Fachbereiche Architektur, Mechatronik und Maschinenbau.
Innovation und Klimaschutz: NRW-Förderprogramme für die Industrie
Zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck und die Transformation industrieller Prozesse hin zur Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft stellen viele Unternehmen in NRW vor hohen Anforderungen. Um Produktionsstandorte zu sichern und technologische Erneuerung zu ermöglichen, setzt das Land auf gezielte Förderinstrumente. Die komplementär angelegten Programme „Produktives.NRW“ und „Zirkuläre Produktion“ zielen sowohl auf die Modernisierung bestehender Industrieanlagen als auch auf die Entwicklung zukunftsfähiger Produktionsansätze.
Ausstellen und Netzwerken auf der WindEnergy Hamburg 2026
Vom 22. bis 25. September 2026 wird die WindEnergy Hamburg erneut zum internationalen Treffpunkt der Windbranche: Hier kommen Fachleute aus Industrie, Energieversorgung und Politik zusammen, um technologische Entwicklungen und Markttrends zu diskutieren. NRW.Global Business organisiert einen NRW-Gemeinschaftsstand, an dem sich Unternehmen aus NRW beteiligen und ihre Lösungen und Kompetenzen international präsentieren.
US-Unternehmen plant Bau eines Rechenzentrums in Lippetal
In Lippetal soll ein neues Rechenzentrum entstehen: Der US-Konzern Blackstone hat einen Kaufvertrag für ein über 27 Hektar großes Grundstück unterzeichnet. Dort will das Unternehmen mehrere Milliarden Euro investieren, um ein Hyperscale-Rechenzentrum zu errichten – eine der größten Investitionen dieser Art in Deutschland. Mit der Fertigstellung der Anlage wird in den frühen 2030er-Jahren gerechnet.
Fokuszentrum Climate Innovation.NRW unterstützt grüne Startups
An der Universität zu Köln hat Anfang des Jahres 2026 das Fokuszentrum Climate Innovation.NRW den Betrieb aufgenommen. Die landesweite Anlaufstelle für Gründungsberatungen und Startups mit Fokus auf Klimaschutz und Green Economy hat das Ziel, Klimaschutzpotenziale auszuschöpfen und so Wirtschaft und Gesellschaft in NRW klimaneutraler zu gestalten. Climate Innovation.NRW ist ein gemeinsames Projekt des Gateway Exzellenz Startup Centers und des Nachhaltigkeitsbüros der Universität zu Köln.
NRW baut Industriepark für textile Zukunftstechnologien
Die Textil- und Bekleidungsindustrie steht vor einem umfassenden Transformationsprozess. Damit die Entwicklung zu einer klimaneutralen und nachhaltigen Branche gelingt, müssen Zukunftstechnologien wie Robotik, KI oder biotechnologische Verfahren in Prozesse integriert werden. Mit der Initiative „Textilfabrik 7.0“ entsteht nun dafür in Mönchengladbach ein zukunftsweisendes Technologie- und Entwicklungszentrum für die textile Wertschöpfung.
HARTING verbindet KI mit industrieller Innovation
Die HARTING Technologiegruppe aus Espelkamp steht beispielhaft für die Innovationskraft des so genannten deutschen Mittelstands. Seit mehr als 80 Jahren entwickelt HARTING Technologien für Menschen: zunächst elektrische Alltagsgegenstände wie Bügeleisen und Feueranzünder, seit langem nun industrielle Verbindungstechnik zur Übertragung von Signalen, Daten und Leistung. Innovation ist seit jeher Teil der eigenen unternehmerischen Verantwortung und Entwicklung. Heute beschäftigt das Unternehmen weltweit ca. 6.100 Mitarbeitende und treibt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und anderen Technologien in der industriellen Produktentwicklung gezielt voran. Ein Beispiel ist die Plattform „Connectivity AI“, für die das Unternehmen mit dem „FREDDIE Industrial AI Award“ ausgezeichnet wurde. Mit der Plattform zeigt HARTING, wie sich KI, generatives Design und Simulation sinnvoll in Designprozesse integrieren lassen, um effizient neue Produktideen zu entwickeln.
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